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Seit Neustem Kooperieren wir mit dem Pink Pillow Hotel:

 

Hotel TRYP Berlin Mitte

 

Das TRYP Berlin Mitte ist ein 4 Sterne Designhotel im Herzen der deutschen Hauptstadt. 229 klimatisierte Zimmer, 6 kombinierbare Konferenzräume, ein Restaurant und eine Bar bilden den perfekten Rahmen für Ihre Gruppenbuchung.

 

 

Kontakt:

Hotel TRYP Berlin Mitte

Chausseestraße 33

10115 Berlin

Telefon: 030 4147230

Email: tryp.berlin@melia.com

Homepage: www.tryphotels.com


Wenn Sie uns fördern möchten, eine Geld- oder Sachspende tätigen möchten, sprechen Sie uns gerne an:

gleich & gleich e.V.
Kulmer Str. 16
10783 Berlin

Telefon: 030 . 23 62 839 - 0
Telefax: 030 . 23 62 839 - 29

e-mail: info@gleich-und-gleich.de


Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft


IBAN: DE29100205000003356611

BIC: BFSWDE33BER

 



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Wir danken allen Spendern und Fördermitgliedern, dass sie uns mit ihrem Beitrag unsere Arbeit mit  Jugendlichen ermöglichen.

 

 

Besuch bei der AG         "Mit Sicherheit Verliebt"....   einem Projekt Studierender an der Charite'. 08.06.2017

Stephan Pröpper - Charite'. Mit der AG "Mit Sicherheit Verliebt"

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich dafür bedanken, dass die Gruppe nun schon zum zweiten Mal auf Veranstaltungen Geld für uns gesammelt hat. Die Kids sind nun auf Ferienfahrt und werden das Geld gut nutzen können. Vielen Dank!!!

 

Mit Sicherheit Verliebt...

...ist ein Projekt der AG Sexualität und Prävention der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd).

Das Projekt wurde 2001 in Rostock unter Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums gegründet. Seither ist das Präventionsprojekt fest in der Arbeit der bvmd, die alle 85.000 Medizinstudierenden in Deutschland vertritt, verankert. 

Insgesamt engagieren sich über 500 Studierende rein ehrenamtlich neben dem Studium für eine bessere Sexualaufklärung und den Abbau von Stigmata in Schulen. So erreichen wir jedes Jahr über 13000 Jugendliche in über 30 deutschen Städten. Die Studierenden verbringen bei einem Schulbesuch einen Vormittag in einer Klasse. Um die Privatsphäre der Jugendlichen zu wahren und eine lockere Atmosphäre zu schaffen, ist Lehrpersonal nicht im Raum, aber jederzeit ansprechbar. Im Fokus unserer Arbeit stehen die spielerische Wissensvermittlung zu medizinisch relevanten Themen (wie sexuell übertragbare Krankheiten) und eine aufgeklärte Entwicklung der Sexualität im Jugendalter. Dazu werden methodisch Alltagsprobleme verdeutlicht und die Jugendlichen zur Selbstreflexion angeregt. Dabei wird umfassendes Wissen altersgerecht für die jeweilige Klassenstufe weitergegeben. Die Schulbesuche werden von den Lokalgruppen immer individuell auf die jeweilige Klasse angepasst. Dazu stehen sie vor und nach dem Schulbesuch in enger Absprache mit Lehrerinnen und Lehrern.

Stephan Pröpper im Gespräch mit Schüler_Innen der FOS 11

Besuch der Fachoberschule für

Sozialwesen

Schloss Schwarzenberg – Bayern

Klasse FOS 11

22.07.2015

 

 

Ich möchte den Besuch dieser Klasse und Ihrer Lehrerin, Frau Knörr, besonders hervorheben. Wir bekommen oft Anfragen von Universitäten, Fachhochschulen   und Fachoberschulen, die uns besuchen möchten, um mehr über unsere Arbeit zu erfahren.

Dabei lege ich Wert darauf, dass unsere Besucher_Innen ihren Gedanken freien Lauf lassen und die Fragen stellen können, die sie bewegen. Das, komplett unabhängig davon, ob sie wissen, wie man sich politisch korrekt ausdrückt. Ich finde, das kann man lernen…. das muss man nicht wissen. Leider kann Unsicherheit, in Bezug auf politische Korrektheit, auch Lähmung bewirken und jegliche Kommunikation zum erliegen bringen. Man sagt lieber nichts, als dass man etwas Falsches sagt.  Das möchten wir vermeiden.

 

Am 22.07.2015, es waren übrigens gefühlte 50°C in der Stadt, kam also die Klasse FOS 11 zu uns ins Büro. Unglücklicher Weise hatte der Busfahrer die Gruppe anstelle an der Straßennummer 203, an der 103, der angrenzenden Potsdamer Straße rausgeschmissen. Das bedeutete, dass die Armen… Frau Knörr mit eingeschlossen… in der Hitze, an einer stark befahrenen Straße einen zusätzlichen Fußmarsch absolvieren mussten, auf den wahrscheinlich alle gerne verzichtet hätten. Zumindest konnte der Weg zu uns noch insofern genutzt werden, dass die Gruppe in ein türkisches Restaurant einkehrte, um noch schnell ein kleines Mittagessen zu sich zu nehmen.

Wir alle wissen was passiert, wenn man Früh aufgestanden ist, von einem Termin zum nächsten eilt, überall neue Informationen aufnehmen muss, dann zu Mittag isst und sich anschließend erschöpft und zusätzlich satt in den nächsten Termin begeben muss…. man könnte auf der Stelle einschlafen. Trotz dieser schwierigen Umstände, hat sich die Klasse lobenswert geschlagen. Es kamen wirklich gute, qualifizierte Fragen, die man selten selbst von Studenten der Sozialen Arbeit bekommt, was meines Erachtens auch ein Hinweis auf die hohe Bildungsqualität der Fachoberschule für Sozialwesen Schloss Schwarzenberg und des Engagements der Lehrerin Frau Knörr ist.

Was mich darüber hinaus aber menschlich sehr beeindruckt hat und diesen Besuch so besonders gemacht hat, war folgendes:

Eine Schülerin Fragte mich, wie sich unsere Einrichtung finanziert. Ich erklärte ihr, dass wir uns durch die von uns erbrachte Betreuungsarbeit finanzieren. Dieses Geld aber nur für die Grundkosten ausreichen würde…. und dass wenn wir mal was Besonderes für die jungen Menschen organisieren möchten, ich auch mal Klinken putzen muss, um zu sehen, wer für eine Spende vielleicht noch den einen oder anderen Euro übrig hat.

Während wir zur nächsten Frage über gingen, entstand in der Gruppe ein wenig Unruhe. Es wurde getuschelt und  gekramt und plötzlich stand eine Schülerin vor mir, die mir im Namen der Klasse Geld überreichte, um mal mit den Jugendlichen ein Eis essen gehen zu können. Diese wunderbaren und bemerkenswerten jungen Menschen hatten tatsächlich überlegt, ob sie einen Euro übrig hatten und dementsprechend zusammengelegt. Ich muss wirklich sagen, dass mich diese Aktion tief berührt hat.

Das Eisessen hat stattgefunden und ich wurde von den Jugendlichen, die dabei waren, beauftragt Euch ihren herzlichen Dank auszurichten.


 
 George Keeling hat, im Gedenken an Peter Jalowy, eine Spendenaktion gestartet, die gleich&gleich e.V.

betreutem Jugendwohnen
zugutekommen soll. Im Anschluss stellt George, Peters Geschichte dar.

 

Peter Jalowy

 

Peter Jalowy (alter 30 g. 18. Juni 1982) kam ums leben in der Nacht von 29./30. April 2013. Er ist von seinem Ehemann Marco, seiner Mutter, seinen drei Schwestern und viel Freunden vermißt. Peters Bestattung war am 10. Mai am Thüringen, wo er
aufgewachsenen ist, mit seiner dichten Familie.

 

Peter war gutaussehend und klug - immer las er meinen alten 'New Scientist'
(ein Englischen Wissenschafftlichszeitschrifft) und er war ein von meinen besten Freunden. Er hat auch für mich kürzlich gearbeitet und oft half mir Zuhause. Ungefähr acht Wochen, bevor er gestorben war, war dem letzten Mal, dass ich ihn
mit Marco sah, und er war in der besten Stimmung, dass ich jemals ihn gesehen
hatte. Aber das war eine falsche Gotterdämmerung.

 

Peter starb von zu viel Getränken und Drogen. Er hatte ein zu viel im Nacht von 29. April. Er war immer aufgewühlt. Sein Vater ist ein religiöser Prediger Fanatiker und verließ die Familie, als Peter jung war. Peters Schwestern waren
alter als ihn und sie waren von der Mutter aufgezogen. Als er 18 Jahre alt war, war er in Gefängnis für die Schusswaffe halten und er hatte niemals eine gute Beziehung mit der Polizei. Aber er beabsichtigte nicht, zu sterben.

 

Es gibt andere junge Männer wie Peter. Vielleicht bewirkt sein Tod, dass wir anderen helfen können. Dafür spenden die Freunde von Peter 1665.60
Euro.

 

Peter ruht in Frieden.

 

English

 

Peter Jalowy (age 30 b. 18 June 1982) died on the night of 29/30 April 2013. He is missed by his life partner Marco, his mother, his sisters and his many friends. Peter's Funeral was on May 10 in Thüringen, where he grew up, with his
immediate family.

 

Peter was handsome, he was intelligent - he always read my discarded New Scientists -
and he was one of my best friends. He worked briefly for me. About eight weeks before
he died was the last time I saw him with Marco and he was in the best mood I had ever seen. But it was a false dawn.

 

Peter died of drink and drugs. He had one too many that night. He was always a troubled man - all his life. His father was a religious preacher bigot and left the family when Peter was young. Peter had three older sisters. They were brought up by their mother. When he was only 18 he spent time in prison for possession of firearms and he never had a happy relationship with the police.
He did not mean to die.

 

There are other young men like Peter. Perhaps his death could do some good if they were helped. Discodamaged and friends will be giving 1665.60 Euro (£1,424) to a charity that does that.

 

Peter is resting in peace.


  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
 
 
 
 

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